Der Ring des Nibelungen
von Florian Moch
Frei nach Richard Wagner
Ein Ring, zwei Stunden, drei Generationen, das Beste aus vier Opern an einem Abend. Ein Spiel um Macht, Liebe und verworrene Familienverhältnisse als Sprechtheater (ohne Wagner) – das ist der Florian Mochs „Ring des Nibelungen“, in neuem Libretto, mit heutigen Elementen, aber mit gleichbleibender Bedeutung:
„Es gibt viele Themen die heute aktueller denn je sind, angefangen im weitesten Sinn bei Umweltschutz und Kapitalismuskritik, was im Hintergrund eigentlich immer mitschwingt in dem Stück. Die Mächtigen sind in dem Stück eigentlich eine verkommene Verbrecherbande, wenn man so will. Es gibt viele Anknüpfungspunkte die auch heute noch das Stück relevant machen.“ (Florian Moch)