Freilichttheater

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Titeldetails

Nennt mich nicht Ismael!

von Michael Gerard Bauer

Für die Bühne bearbeitet von Felicitas Loewe

Ein saublöder Name! Aber als ob Ismael Leseur mit seinem Vornamen nicht schon genug gestraft wäre, hat ihn auch noch der unausstehliche Barry Bagsley zum Lieblingsmobbingopfer auserkoren. Erst als der kleine, schmächtige Scobie neu in die Klasse kommt, ändern sich die Dinge. Denn Scobie hat vor nichts und niemandem Angst. Und er gründet einen Debattierclub. Bevor Ismael sich wegducken kann, ist er schon Mitglied und sieht Peinlichkeiten und Demütigungen einer ganz neuen Dimension auf sich zukommen. Aber er trifft auch die wunderbare Kelly Faulkner und erlebt aus nächster Nähe mit, wie ein Debattierteam aus lauter Sonderlingen nach und nach zu Höchstform aufläuft.

Der australische Autor Michael Gerard Bauer entwirft im ersten Buch seiner Ismael-Trilogie ein Plädoyer für die Macht der Sprache und die Lust an intellektueller Herausforderung. Und er lässt uns alle mitleiden und -fiebern, wenn Ismael am Ende dort steht, wo er nie, nie, nie hinwollte: auf dem Rednerpodest.
Theater Junge Generation, Dresden

 

Bearbeitung: Felicitas Loewe
Besetzung: 4 Dame(n) , 5 Herr(en)
Alter: empfohlen ab 10
Uraufführung: 14.02.2014, Theater Junge Generation Dresden, Regie: Dietrich Kunze


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